Den Traum von der beruflichen Selbstständigkeit hegen viele Menschen. Doch nur wenige wagen den Schritt. Unter anderem, weil es bedeutet, bei null anzufangen. Warum der Einstieg in ein Franchise-System eine gute Alternative darstellt und wie Sie herausfinden, ob dieser Weg für Sie der Richtige ist? Das beleuchte ich in diesem Beitrag.

Ich werde Unternehmer!

Für mich war schon in jungen Jahren klar: Ich werde Unternehmer! Warum? Zum einen, weil ich Geld verdienen und Porsche fahren wollte. Zum anderen, weil ich gerne meine Freiheiten habe und selbst entscheide, in welche Richtung es geht. Erst mal bin ich im Verkauf gestartet und habe mich bis zum Vertriebsleiter hochgearbeitet. Der Job hat mir Spaß gemacht, keine Frage. Doch ich war gerade mal Anfang 20 und fragte mich: Was kommt als nächstes? Denn nach oben gab es für mich keine Möglichkeit, weiter aufzusteigen.

Nach einigem Überlegen sah ich drei Optionen für mich: Entweder Immobilienmakler werden. Oder sich selbstständig machen und selbst einen Kopierer-Vertrieb gründen. Oder ein Wechsel auf die andere Seite als Vertriebstrainer. Denn es gab da ein Weiterbildungsinstitut, dessen Inhaber mir angeboten hatte, als Partner einzusteigen. Und genau dafür habe ich mich damals entschieden.

Franchise-System: Diese Vorteile haben Sie als Partner

Hand aufs Herz: Befinden Sie sich wohlmöglich in einer vergleichbaren Situation? Sie sind Vertriebsgeschäftsführer, Vertriebsleiter, Key Account Manager oder festangestellter Trainer in einem Vertriebsunternehmen und überlegen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen? Bei null zu beginnen ist allerdings eine ziemliche Hürde. Daher ist die Überlegung, als Franchisenehmer in die Selbstständigkeit zu starten, eine gute Alternative. Zwar müssen Sie sich auch dann Ihr Business aufbauen, doch viele Dinge sind schon einmal vorgedacht worden und können von Ihnen direkt umgesetzt oder genutzt werden. Ein weiterer Vorteil: Die Struktur steht bereits und der Markt ist in der Regel erprobt. Sie müssen sich also keinen Kopf darüber machen, ob es für Ihre Dienstleistung überhaupt Kunden gibt.

Was Sie allerdings nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten: Auch als Franchisenehmer sind Sie Unternehmer! Sie benötigen die passende technische Ausstattung, müssen Ihre Zeit selbst managen, Kunden akquirieren und Ihre Finanzen im Blick haben. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das vor allem eine Frage des Mindsets ist. Manche Menschen sind einfach nicht dafür gemacht – und ohne unternehmerische Denke fährst du auch mit einem Franchise schneller vor die Wand, als dir lieb ist. Natürlich lasse ich Sie nicht im Regen stehen und unterstütze Sie auf ihrem Weg zum Unternehmer – sei es im Rahmen unseres Franchise-Systems oder in meiner Gipfelstürmer-Mastermind. Schließlich habe ich selbst die Erfahrung gemacht, was es bedeutet, vom Selbstständigen zum Unternehmer zu werden.

Ist ein Franchise-System die richtige Wahl?

 Aus diesem Grund kann ich Ihnen nur dazu raten, vor dem Start als Franchisenehmer in sich hineinzuhorchen. Dabei helfen Ihnen unter anderem die folgenden vier Fragen:

  1. Können Sie sich vorstellen, unter „fremder Flagge“ zu segeln?

Als Franchisenehmer ist es nicht Ihre Aufgabe, das Rad neu zu erfinden. Sie bekommen ein Konzept vorgegeben, an das Sie sich halten – inklusive dazugehöriger Prozesse und Regeln. Sie sind nach außen Repräsentant Ihres Franchisegebers und vertreten – wie bei uns im Vertriebstraining – seine Methoden und Ansätze.

  1. Was können Sie und wohin wollen Sie?

Auch wenn der Einstieg in ein bestimmtes Franchisekonzept für Sie verlockend klingt, sollten Sie sich nicht vorschnell entscheiden. Passen die Aufgaben, die dort auf Sie zukommen, zu Ihren Stärken? Haben Sie die Möglichkeit, Ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen und sich motiviert einzubringen? Als Franchisepartner der Limbeck Group sollten Sie beispielsweise ein Händchen für Kaltakquise haben, affin für B2B-Vertrieb sein und Spaß an der Arbeit mit Menschen haben.

  1. Wie steht es um Ihre Finanzen?

Um es direkt klar auf den Punkt zu bringen: Wer als Franchisepartner startet, muss erst einmal investieren. Nicht nur in Form einer Gebühr, um das System nutzen zu können – sondern auch in sich selbst. Als Newbie müssen Sie erst einmal das Unternehmen kennenlernen, sich mit den Inhalten vertraut machen, sind bei Trainings dabei etc. Kurz gesagt: Sie werden sich in der Startphase erst einmal selbst finanzieren müssen, bevor sie erste Umsätze generieren und Ihr Business in die schwarzen Zahlen kommt.

  1. Passt das Konzept wirklich zu Ihnen?

Die Suche nach dem passenden Franchisekonzept kann ein langwieriger Prozess sein. Daher legen wir bei der Limbeck Group auch großen Wert darauf, dass Interessenten sich die Zeit nehmen, uns wirklich kennenzulernen. Sprechen Sie mit anderen Franchise-Partnern des Unternehmens über ihre Erfahrungen, um einen tieferen Einblick zu bekommen! Idealerweise gibt es auch die Möglichkeit, einfach mal reinzuschnuppern und in der Systemzentrale die Unternehmenskultur kennenzulernen. Bei uns sind Interessenten immer zwei Tage vor Ort, um die Mitarbeiter kennenzulernen und ein Gespür dafür zu bekommen, wie wir bei der Limbeck Group denken und handeln.

Lernen Sie das Franchise-System der Limbeck Group kennen

Mit Sicherheit gehen Ihnen noch viele weitere Fragen durch den Kopf. Grundsätzlich können Sie sich jedoch vorstellen, als Franchise-Partner Ihren Schritt in die Selbstständigkeit als Vertriebstrainer zu machen? Dann lassen Sie uns gerne sprechen! Mehr zum Franchise-System der Limbeck Group erfahren Sie hier: https://go.limbeckgroup.com/franchise/

Viel Erfolg und Glück auf!

Ihr Martin Limbeck