16. Oktober 2016

Die 4 Stufen der Sympathie oder wie aus Sympathie Vertrauen entsteht

Geschäftsleute geben sich die Hände. Hände sind im Fokus, Hintergrund ist verschwommen.

Inhaltsverzeichnis

Fachkompetenz alleine genügt heute schon lange nicht mehr, um erfolgreich zu verkaufen. Nein, Fachkompetenz wird quasi sogar vorausgesetzt, nach dem Motto: „Das müsst ihr drauf haben“. Menschen entscheiden mit „dem guten Gefühl“ etwas zu tun oder zu unterlassen. Sie brauchen das gute Gefühl, Sympathie und Vertrauen zu ihrem Gegenüber. Wie entsteht das?

Bekanntlich steht nach Millisekunden, spätestens jedoch nach 7 Sekunden, der erste Eindruck. Wir nehmen wahr, was wir sehen und hören. Danach wird begonnen zu interpretieren, das Wahrgenommene wird mit einer Bedeutung versehen. Diese Interpretation kann richtig oder auch falsch sein. Auf das Wahrgenommene und Interpretierte reagieren bzw. antworten Menschen mit eigenen Gefühlen. Diese Gefühle wiederum sind immer eine Tatsache – eine subjektive Tatsache! Gutes Gefühl oder nicht! Kaufen oder nicht! Ja oder nein!

Stufe 1 Freundlichkeit: Der erste Eindruck sorgt also dafür, dass vom Gegenüber ein Gesamtbild konstruiert wird. Dabei werden die entdeckten Eigenschaften mit anderen verknüpft, zum Beispiel gehen viele Menschen davon aus, dass höfliche Menschen eher helfen, als unhöfliche Menschen. Das ist die erste der 4 Stufen der Sympathie: Freundlichkeit! Wenn das dann noch mit einem Lächeln geschieht, dann seid ihr noch ein Stückchen weiter. Freundlichkeit löst positive Gefühle aus, Menschen werden offener und lassen sich dann auch auf sachliche Argumente ein.

Stufe 2 Relevanz: Ist das, was der Verkäufer sagt, mitbringt oder unternimmt für den Kunden relevant? Hat der Kunde etwas davon? Ist es wichtig für den Kunden? Bringt es den Kunden weiter? Findet heraus, was dem Kunden wirklich wichtig ist, nutzt die Bedarfsanalyse, BAP® und MONA®. Dann steht der Bedarf und die Bedürfnisse des Kunden im Fokus und nicht die des Verkäufers! Wenn das passiert ist, habt ihr die zweite Stufe der Sympathie erklommen.

Stufe 3 Einfühlungsvermögen: Auch als Empathie bekannt, meint es die Fähigkeit und Bereitschaft zu verstehen. Die Psychologie versteht darunter die Fähigkeit, fremdes Erleben „nacherleben“ zu können. Das bedeutet, sich in die Gefühle, Stimmungen und Gedanken anderer hineinversetzen zu können. Das muss nicht angeboren sein, es ist erlernbar – genau wie Verkaufen! Einfühlungsvermögen setzt allerdings die echte Bereitschaft zum Lernen voraus – das Wollen! Übrigens: Derjenige, der sich gut in die Gefühle anderer hineinversetzen kann, wird erfolgreicher.

Stufe 4 Authentizität: Spielst du eine Rolle im täglichen Leben und Verkaufen? Willst du anderen gefallen oder bist du, wie du bist? Authentisch sein heißt so zu sein, wie du selbst bist. Menschen, die von anderen authentisch wahrgenommen werden, wirken echt, ungekünstelt, offen und entspannt – eben keine Schauspieler, die ihren Text auswendig gelernt vortragen. Authentisch sein heißt, zu seinen eigenen Stärken und Schwächen zu stehen. Ein solcher Mensch ist im Einklang mit sich selbst und das spürt auch sein Gegenüber.

Jeder Mensch folgt einem anderen Menschen dann gerne, wenn er ihn sympathisch findet. Wenn Menschen andere Menschen für sympathisch halten, dann glauben sie eher seinen Aussagen, halten ihn sogar für kompetenter. Und aus all diesen Punkten entsteht schließlich Vertrauen. Vertrauen wir anderen, so verhalten wir uns automatisch aufgeschlossener und offener. Übertragt das mal in euer tägliches Verkaufen:

  • Aus Sympathie entsteht Vertrauen – und das entscheidet darüber, ob ein gutes, langfristiges Kundenverhältnis entsteht, Bestand hat und ob Produkte oder Dienstleistungen gekauft werden
  • Sympathie und Vertrauen entscheiden, bei wem etwas gekauft, was gekauft und wie viel dafür bezahlt wird
  • Sympathie und Vertrauen geben das gute Gefühl, das Richtige getan zu haben

Weitere Informationen und Tipps zum Thema findet ihr unter www.ml-trainings.de, in unserer Martin Limbeck Online Academy oder im Buch „Das neue Hardselling®-Verkaufen heißt verkaufen“ von Martin Limbeck.

Eine sympathische und vertrauensvolle Woche mit – Motivation, die bleibt.
Walter Rößling

Über Martin Limbeck

Martin Limbeck

Martin Limbeck ist eine unternehmerische Ausnahmepersönlichkeit und steht für ehrlichen Geschäftserfolg und ungeschöntes Feedback auf Augenhöhe: Ehrlich. Direkt. Klar. Ein Kind des Ruhrgebiets. Seine Mission: Unternehmen in digitalen Zeiten zum langfristigen Erfolg zu verhelfen und das Potenzial von Vertriebsteams nachhaltig zu steigern. Vertrieb macht Zukunft!

Ein Schritt noch - an wen gehen diese ınfos?
Inhalte des 5-Tage-Bootcamps:

Vertriebs-Mindset, Haltung & Selbstführung

Kaltakquise, Erstkontakt & Terminierung

Gesprächsführung, Qualifizierung & Bedarfsanalyse

Nutzenargumentation, Einwandbehandlung & Preisgespräch

Abschluss, Follow-up, Kundenbindung & Empfehlungen

Nachhaltigkeit statt Strohfeuer:

Im Anschluss an das Bootcamp sichern zwei Nachfass-Webinare à 60 Minuten den Transfer in den Vertriebsalltag. Offene Fragen, reale Fälle und Umsetzungshürden werden gezielt aufgegriffen und nachgeschärft.

18.05.-22.05.2026
07.09.-11.09.2026
02.11.-06.11.2026

Für wen ist POWER YOUR SALES gemacht?

Sie haben neue Mitarbeitende im Vertrieb, die schnell Sicherheit und Struktur brauchen

Ihre Verkäufer führen viele Gespräche – die Zahl der Abschlüsse bleibt jedoch überschaubar

Sie wünschen sich einen einheitlichen und nachvollziehbaren Verkaufsprozess statt individueller Zufallstreffer

Tag 1

10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Insights MDI verstehen und im Vertrieb anwenden

Einführung in Insights MDI: Persönlichkeitspräferenzen und Motivatoren im Überblick

Die vier Insights-Farben im Vertriebsalltag: Verhalten, Wirkung und typische Muster

Eigene Persönlichkeits- und Motivationsstruktur verstehen

Selbststeuerung im Vertrieb: Wie Persönlichkeit Entscheidungen, Kommunikation und Abschlussverhalten beeinflusst

Stressverhalten und Konfliktdynamiken im Verkauf erkennen und gezielt steuern

Wirkung im Kundengespräch: Warum gleiche Argumente unterschiedlich ankommen

Ziel des ersten Tages ist es, ein klares Verständnis für das Modell zu entwickeln und die eigene Rolle im Vertrieb bewusster zu reflektieren.

Tag 2

10:00 Uhr – 18:00 Uhr
Insights MDI in Führung, Teaming, Kundenarbeit und Recruiting

Kunden besser verstehen: Persönlichkeitsprofile im Verkaufs- und Beratungsgespräch nutzen

Nutzenargumentation entlang unterschiedlicher Entscheidungs- und Motivationslogiken

Führung im Vertrieb: Mitarbeiter individuell führen, motivieren und entwickeln

Teaming im Vertrieb: Stärken gezielt kombinieren, Reibungsverluste reduzieren

Insights MDI im Recruiting: Passung von Persönlichkeit, Rolle und Vertriebsanforderung

Praxisübungen und konkrete Fallbeispiele aus Führung, Kundenarbeit und Auswahlprozessen

Der zweite Tag fokussiert sich auf den systematischen Einsatz von Insights MDI als Führungs- und Vertriebsinstrument.

10:00 Uhr – 18:00 Uhr

Übersicht über aktuell verfügbare KI-Tools und Anwendungsmöglichkeiten inkl. Live-Test aller Premium-Features

Optimale Ergebnisse erzielen mit Large Language Models (LLMs)

Entwicklung maßgeschneiderter KI-Helfer, die wiederkehrende Aufgaben in Ihrem Vertrieb übernehmen wie Recherche oder Mail-und Angebotserstellung

Einsatz virtueller Assistenz, um den Onboarding Prozess neuer Mitarbeiter zu erleichtern

Typische Anwendungsfehler und wie Sie sie vermeiden

Im Anschluss an das Seminar haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, an einem Online Follow-up-Meeting teilzunehmen – um offene Fragen zu klären und den Transfer in Ihren Vertriebsalltag sicherzustellen.

Verpassen Sie nicht Ihre Chance!

Unsere offenen Seminare starten wieder – sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!

Wir freuen uns auf Sie!

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Wir senden Ihnen den Report als PDF zu:

Leseprobe LIMBECK. UNTERNEHMER.

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